BISHOP’S NEWLETTER

DECEMBER | JANUARY 2020

News from the Bishop’s office

Living and serving as the Body of Christ

2020, what a year! So many unexpected disruptions and enforced changes, due to the worldwide Covid-19 pandemic. At first it was happening far away in China and then all of a sudden it was amongst us, impacting each one of us.

The meaning of community and fellowship has changed as we had to adapt and find new ways of being together as both still remain important to us humans, created in God’s image, created as relational beings. The need to be, to be with the others and to be there for one another still remains. That is part of our makeup, despite of the individualism that has grown world-wide. We all are in need of help and therefore we need one another.

The watchword for 2020 is taken from a passage telling us of a father who needs help. His son is sick. He approaches the disciples of Jesus at the foot of the mountain, while Jesus was on top of the mountain and transfigured. When Jesus came down he was confronted by the man. He pleads for help and says to Jesus: “If you can do anything, have compassion on us and help us.” – Compassion, having a heart for the other in his/her situation is crucial. – You can read the story in Mark 9.

How do we show compassion during these times? Do we still ‘see the needs of the other’ although we are physically separated by social distancing? Have we discovered new ways of being compassionate even with that in mind?

I am grateful to hear how the caring for one another has grown amongst our members during this pandemic. You have been innovative in your caring and sharing. Keep on building community and fellowship in different ways as new opportunities are given.

The man said to Jesus: “If you can do anything”. Jesus responded: “All things are possible for the one who believes.” The man responds with “I believe: help my unbelief!” (Watchword 2020)

Believe, faith, trust in God, is the foundation on which we stand even when so much has changed and crumbled away during 2020. Some have lost their income, their employment, their business, others have lost a friend and a family member. But we still cry out “I believe.” God is faithful. He did not leave nor forsake us, nor will he leave or forsake us in times to come. In Him we have overcome and will continue to overcome.

As we move towards 2021, the signs are there that the pandemic is not over yet. The virus is still affecting us and challenges us to find different ways to be compassionate and caring. The watchword for 2021 invites us to “be merciful, even as your Father is merciful.” (Luke 6:36) Other translations use the words kindness, have pity on others, be compassionate.

It is important to remember the context in which Jesus speaks these words. The verse is taken from His teaching to a multitude at the foot of a hill. He teaches on many aspects affecting us in everyday life. In this section he teaches on “Love your enemy”. Don’t we all have them and struggle to love them?

How will mercy, kindness, having pity on others, being compassionate, be a guide for us, when the going gets tough and the burden of the extraordinary times wear us down? How will we respond to people and situations if we do not agree and question their motives? Will we rebel, be disobedient, hit back, or will mercy be our motivating guide as we seek to build community by being church with and for the people?

We have the assurance that the Lord is with us, so let us live and walk with confidence into 2021.

Equipping the Saints / Continues Training

The virtual platform has given us an opportunity to reach more people and meet at more convenient times for teaching and sharing. Several such meetings have taken place during the past months and many more links to webinars were shared with the chairpersons of Church Committees, pastors and Church Council.

Just to mention a few:

The pastors met with Prof Pat Keifert, Ds Danie Mouton to share on the challenges and opportunity the ‘new normal’ brings on being church here and now. With Hanna Kotze, a Clinical Social Worker we worked on dealing with trauma.

For the preachers a course on liturgy was offered. More courses will follow.

Links to webinars to equip the laity were shared. Church Council is working on a more comprehensive program and curriculum for continuous training.

St Crucis

Pastor Frank Schütte and his family will arrive early in December in Beaconbay and start their ministry in the congregation. Pastor Frank will be inducted during the morning service on 20.12.2020. We wish him and the congregation as a fruitful journey of living and serving to the glory of God.

We welcome the Frank, Nina, Lars, Nils and Mara in our midst.

Nachrichten aus dem Büro des Bischofs

 

Leben und dienen als Leib Christi während der Pandemie.

2020 – welch ein Jahr! So viele unerwartete Störungen und erzwungene Änderungen aufgrund der weltweiten Covid-19-Pandemie. Zuerst passierte es weit weg in China und dann war es plötzlich unter uns und wirkte sich auf jeden von uns aus.

Die Bedeutung von Gemeinschaft und Gemeinde hat sich geändert. Wir mussten uns anpassen und neue Wege des Zusammenseins finden, da beide für uns Menschen, die nach Gottes Bild und als rationale Wesen geschaffen wurden, immer noch wichtig sind. Das Bedürfnis mit den anderen zusammen zu sein und füreinander da zu sein, bleibt bestehen. Das ist Teil unseres Make-ups, trotz des weltweit gewachsenen Individualismus. Wir alle brauchen Hilfe und deshalb brauchen wir einander.

Das Losungswort für 2020 stammt aus einem Text, der uns von einem Vater erzählt, der Hilfe braucht. Sein Sohn ist krank. Er nähert sich den Jüngern Jesu am Fuße des Berges, während Jesus oben auf dem Berg war und verklärt wurde. Als Jesus herunterkam, wurde er von dem Mann konfrontiert. Er bittet um Hilfe und sagt zu Jesus: „Hab doch Mitleid mit uns! Hilf uns, wenn du kannst!« – Mitgefühl, ein Herz für den anderen in seiner Situation zu haben, ist entscheidend. – Sie können die Geschichte in Markus 9 lesen.

Wie zeigen wir in diesen Zeiten Mitgefühl? Sehen wir immer noch die Bedürfnisse des anderen, obwohl wir durch soziale Distanz physisch getrennt sind? Haben wir auch in diesem Sinne neue Wege des Mitgefühls entdeckt?

Ich bin dankbar zu erfahren, wie die gegenseitige Fürsorge unter unseren Mitgliedern während dieser Pandemie gewachsen ist. Sie waren innovativ in Ihrer Fürsorge und Ihrem Teilen. Bauen Sie weiterhin auf unterschiedliche Weise Gemeinschaft und Gemeinde auf, wenn sich neue Möglichkeiten ergeben.

Der Mann sagte zu Jesus: „Wenn du etwas tun kannst“. Jesus antwortete: »Alles ist möglich, wenn du mir vertraust.« Der Mann antwortet mit, “Ich glaube: Hilf meinem Unglauben!” (Losung 2020)

Glaube und Vertrauen in Gott ist das Fundament, auf dem wir stehen, auch wenn sich im Jahr 2020 so viel verändert hat und viel zusammengebrochen ist. Einige haben ihr Einkommen, ihre Arbeitsstelle, ihr Geschäft verloren, andere haben einen Freund und ein Familienmitglied verloren. Aber wir rufen immer noch: “Ich glaube”! Gott ist treu. Er hat uns nicht verlassen, noch wird er uns in den kommenden Zeiten im Stich lassen. In Ihm haben wir überwunden und werden wir weiterhin überwinden.

Auf dem Weg in das Jahr 2021 gibt es Anzeichen dafür, dass die Pandemie noch nicht vorbei ist. Das Virus betrifft uns immer noch und fordert uns auf, verschiedene Wege zu finden, um mitfühlend und fürsorglich zu sein. Das Losungswort für 2021 lädt uns ein, „Seid barmherzig, wie euer Vater im Himmel barmherzig ist!« (Lukas 6:36) Andere Übersetzungen verwenden die Worte Freundlichkeit, Mitleid mit anderen, mitfühlend sein.

Es ist wichtig, sich an den Kontext zu erinnern, in dem Jesus diese Worte spricht. Jesus spricht zu einer Menschenmenge am Fuße eines Hügels. Er redet über viele Aspekte, die uns im Alltag betreffen. In diesem Abschnitt ermutigt er uns zur Feindesliebe: „Liebe deinen Feind“. Haben wir nicht alle Feinde und kämpfen darum, sie zu lieben?

Wie wird Barmherzigkeit, Freundlichkeit, Mitleid mit anderen, Mitgefühl, ein Leitfaden für uns sein, wenn es schwierig wird und die Last der außergewöhnlichen Zeiten uns zermürbt? Wie werden wir auf Menschen und Situationen reagieren, wenn wir uns nicht einig sind und ihre Motive hinterfragen? Werden wir rebellieren, ungehorsam sein, zurückschlagen oder wird Barmherzigkeit unser motivierender Leitfaden sein, wenn wir versuchen, Gemeinschaft aufzubauen, indem wir Kirche mit und für die Menschen sind?

Wir haben die Gewissheit, dass der Herr bei uns ist. Lassen Sie uns also mit Zuversicht das Jahr 2021 entgegengehen!

Fort- und Weiterbildung

Die virtuelle Plattform gibt uns die Möglichkeit uns zur Fortbildung zu treffen. Mehrere solcher Treffen fanden statt, und es wurde auf Links zu Webinaren aufmerksam gemacht. Um nur einige zu nennen:

Die Pastoren trafen sich mit Prof. Pat Keifert, Ds Danie Mouton, um über die Herausforderungen und Chancen für die zu Kirche sprechen, die die „neue Normalität“ mit sich bringt, in unserem hier und jetzt Kirche zu sein. Mit Frau Hanna Kotze, einer klinischen Sozialarbeiterin, haben wir uns mit dem Thema der Traumata befasst.

Für die Prediger wurde ein Liturgiekurs angeboten. Weitere Kurse werden folgen.

Die Kirchenleitung arbeitet an einem umfassenderen Programm und Lehrplan für die kontinuierliche Weiterbildung.

St. Crucis

Pastor Frank Schütte und seine Familie werden Anfang Dezember in Beaconbay eintreffen und ihren Dienst in der Gemeinde beginnen. Pastor Frank wird während des Morgengottesdienstes am 20.12.2020 in sein Amt eingeführt werden. Wir wünschen ihm und der Gemeinde Gottes Segen für den gemeinsamen Weg.

Wir begrüßen die Frank, Nina, Lars, Nils und Mara in unserer Mitte.

Nuus van die Bishop se kantoor

 

Lewe en dien as die liggaam van Christus tydens die pandemie.

2020, wat is ‘n jaar! Soveel onverwagte ontwrigtings en gedwonge veranderinge as gevolg van die wêreldwye Covid-19-pandemie. Aanvanklik het dit ver in China plaasgevind en toe was dit skielik onder ons en het dit elkeen van ons beïnvloed.

Die betekenis van gemeenskap en gemeente het verander omdat ons moes aanpas en nuwe maniere moes vind om saam te wees, want albei bly steeds belangrik vir ons mense. Ons is geskape na God se beeld, en Hy het ons geskape om in verhoudinge te lewe.

Die behoefte om te wees, om by die ander te wees en daar vir mekaar te wees, bly steeds. Dit is deel van ons samestelling, ondanks die individualisme wat wêreldwyd gegroei het. Ons het almal hulp nodig en daarom het ons mekaar nodig.

Die wagwoord vir 2020 is geneem uit ‘n gedeelte wat ons vertel van ‘n vader wat hulp nodig het. Sy seun is siek. Hy nader die dissipels van Jesus aan die voet van die berg, terwyl Jesus bo-op die berg was. Toe Jesus afkom, word hy deur die man gekonfronteer. Hy pleit om hulp en sê vir Jesus: “As u enigiets kan doen, wees ons jammer oor ons en help ons.” – Medelye, om ‘n hart vir die ander in sy / haar situasie te hê, is van kardinale belang. – U kan die verhaal in Markus 9 lees.

Hoe betoon ons deernis gedurende hierdie tye? Sien ons nog steeds ‘die behoeftes van die ander’, hoewel ons fisies geskei is deur sosiale afstand? Het ons nuwe maniere ontdek om medelydend te wees?

Ek is dankbaar om te hoor hoe die omgee vir mekaar tydens hierdie pandemie onder ons lede gegroei het. U was innoverend in u omgee en mededeelsaamheid. Hou aan om gemeenskap en gemeente op verskillende maniere te bou!

Die man het vir Jesus gesê: “As u iets kan doen”. Jesus antwoord: “Alles is  moontlik vir die een wat glo.” Die man reageer met ‘Ek glo: help my ongeloof!’ (Wagwoord 2020)

Geloof en vertroue in God, is die fondament waarop ons kan staan, selfs as daar soveel verander en verbrokkel het gedurende 2020. Sommige het hul inkomste, hul werk, hul besigheid verloor, ander het ‘n vriend en ‘n familielid verloor. Maar ons roep steeds uit: “Ek glo!” God is getrou. Hy het ons nie verlaat nie, en sal ons ook nie in die komende tye in die steek laat nie. In Hom het ons oorwin en sal ons voortgaan om te oorwin.

Soos ons die jaar 2021 tegemoet gaan, is die tekens daar dat die pandemie nog nie verby is nie. Die virus raak ons ​​steeds en daag ons uit om verskillende maniere te vind om medelydend te wees en om vir mekaar om te gee. Die wagwoord vir 2021 nooi ons uit om ‘barmhartig te wees, net soos u Vader barmhartig is’. Ander vertalings gebruik die woorde goedhartigheid, ontferming oor ander, wees medelydend.

Dit is belangrik om te onthou in watter konteks Jesus hierdie woorde spreek. Die vers word geneem uit sy gesprek met ‘n menigte aan die voet van ‘n heuwel. Hy praat oor baie aspekte wat ons in die alledaagse lewe raak. In hierdie gedeelte leer hy oor ‘U moet u vyand liefhê’. Het ons nie almal vyande en sukkel ons om hulle lief te hê nie?

Hoe sal barmhartigheid, vriendelikheid, ontferming oor ander, medelye, ‘n riglyn vir ons wees as dit moeilik raak en die las van die buitengewone tye ons uitput? Hoe sal ons reageer op mense en situasies as ons nie saamstem nie en hul motiewe bevraagteken? Sal ons in opstand kom, ongehoorsaam wees, terugslaan, of sal barmhartigheid ons motiverende riglyn wees as ons probeer om gemeenskap te bou deur kerk met en vir die mense te wees?

Ons het die versekering dat die Here met ons is, so laat ons vol vertroue leef en 2021 tegemoet gaan!

 

Voortgesette opleiding

Die virtuele platform gee ons goeie geleenthede om meer saam te leer. Verskeie webinars het die afgelope maande plaasgevind.

Om net enkele te noem:

Die pastors het met prof Pat Keifert en Ds Danie Mouton vergader om te reflekteer oor die uitdagings en geleenthede wat die ‘nuwe normaal’ meebring vir ons in ons soeke om hier en nou kerk te wees.

Met Mev. Hanna Kotze, ‘n kliniese maatskaplike werker, het ons gewerk aan die hantering van trauma.

Vir die predikers is ‘n kursus oor liturgie aangebied. Meer kursusse volg.

Kerkraad werk aan ‘n meer omvattende program en kurrikulum vir deurlopende opleiding.

 

St Crucis

Pastor Frank Schütte en sy gesin sal vroeg in Desember in Beaconbay aankom en met hul bediening in die gemeente begin. Pastoor Frank word tydens die oggenddiens op 20.12.2020 ingehuldig. Mag die Here die samewerking seën.

Ons verwelkom Frank, Nina, Lars, Nils en Mara in ons midde.